Experiment starten
Die Klasse klärt die Forschungsfrage und legt fest, ob gemeinsam oder einzeln gemessen wird.
Wir prüfen, ob objektiv gemessene Pulswerte systematisch steigen, wenn die subjektive Belastung auf der DDA-Skala von leicht über mittel zu zügig steigt. Entscheidend ist nicht, ob alle denselben Puls haben, sondern ob die Belastungsstufen erkennbare Pulsbereiche bilden.
Dieses Modul bündelt drei Wege zur selben sportwissenschaftlichen Frage: Kann die DDA-Skala helfen, Trainingsintensität ohne ständige Geräteabhängigkeit sinnvoll zu steuern? Jedes Tool funktioniert eigenständig. Zusammen ergeben sie einen vollständigen Unterrichtsworkflow von der Datenerhebung bis zur Gruppenauswertung.
Die Klasse klärt die Forschungsfrage und legt fest, ob gemeinsam oder einzeln gemessen wird.
Vorbelastung und Belastungspulse werden für leicht, mittel und zügig dokumentiert.
Einzeldaten können gesammelt, importiert oder manuell zu einer Gruppentabelle ergänzt werden.
Die Gruppe wertet aus, ob höhere subjektive Belastung mit höheren Pulsbereichen einhergeht.
Führt durch das eigentliche Unterrichtsexperiment: Vorbelastung erfassen, drei Läufe in verschiedenen DDA-Belastungsstufen durchführen und anschließend die Gruppenwerte auswerten.
Schülerinnen und Schüler können allein losgeschickt werden, um ihre Werte zu ermitteln. Anschließend werden die Daten gesammelt, zusammengeführt und für den Gruppenvergleich vorbereitet.
Vorhandene Werte können schnell eingepflegt werden. Auch erfundene Beispielwerte lassen sich visualisieren, um Muster, Trends und mögliche Zusammenhänge im Unterricht zu besprechen.